Virgin Steele: »Magick Fire Music«

Bevor wieder irgendwer motzt, ich hätte mich vertippt: Nein, der Titel gehört wirklich so.  Dieser Output soll schon mal Hunger auf die nächste „ganze“ Virgin Steele-Scheibe machen, schafftes als EP aber trotzdem mit 6 Songs auf `ne halbe Stunde Spieldauer. Während die ersten beiden Songs, »Wings Of Vengeance« und »Flames Of Desire« auf  »The House Of Atreus Act II« sein werden, gibt es mit einer abgeänderten Version von »Prometheus, The Fallen One« und »Gate Of Kings« in mehr akustischer Fassung zwei absolut interessante Tracks, die einem wieder einmal die Kreativität von David DeFeis zeigen. Mit »Agamemnon´s Last Hour« gibt e noch was ganz frisches und »Great Sword Of Flame« ist ein Roh-Mix-Version mit abgeänderten Lyrics. Nun, bei allem hin und her ist es echt herzerfrischend zu hören, daß es sich bei den neuen Songs um Rohfassungen handelt, die noch bearbeitet werden. Was wird denn dann am Ende draus? Im Moment haben wir epischen Metal mit Hymen-Charakter der absoluten Oberklasse, und über die musikalischen und stimmlichen Fähigkeiten der Band muß eh nichts mehr gesagt werden, denn mit David DeFeis hat man wohl einen, wenn nicht sogar den, besten Sänger dieses Bereiches als Bandkopf.  Nix gegen Manowar, aber ich denke, die Jungs können sich langsam verstecken, denn Songs wie »Battle Hymn« bekommt man von Virgin Steele am Fließband. (Modern Music) EV

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