Dead Meadow: „Feathers“

Ein Album, das mit einem Track namens „Let´s Jump In“ beginnt, weckt andere Erwartungen… oder doch nicht? Nun ja, es geht einfach eben nicht in die Vollen mit Laut, schnell und heftig oder Partylaune, dafür aber umsi tiefsinniger. Gleich vorweg: Fans von Pink Floyd, leicht progressiven Elememten in der Songführung und Stoner Rock-Stimmung kommen bei Dead Meadow voll auf ihre Kosten.

Ui, und dann lassen da auch noch Black Sabbath grüßen – aber ganz gewaltig schreit hier der Doom Metal bzw Heavy. Das Album ist vertrackt, düster und motivierend zugleich, hat Power und setzt die richtigen Akzente. Von Überfüllung der Arrangements kann keine Rede sein: „Feathers“ ist eine technisch erstklassige und runde Sache, die sich mit jedem Mal Hören mehr entfaltet.

Man könnte den Faden jetzt auch noch weiter spinnen und den Doors die Patenschaft zuschieben – so weit dürfte das gar niht hergheolt sein. Leute: Ran an den Speck bzw das Scheibchen!! Gebt Euch allein mal „Through The Gates Of The Silver Dor“ – wenn das keine Reminiszenz an Led Zeppelin und The Doors zugleich ist, weiß ich auch nicht mehr…

Tracklist:

Let´s Jump In

Such Hawks Such Hands

Get Up On Down

Heaven

At Her Open Door

Eyeless Gaze All Eye – Don´t Tell The Riverman

Stacy´s Song

Let It All Pass

Through The Gates Of The Sleepy Silver Door

Bonus-Track

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