Lefay: „S.O.S.“

Und weiter geht´s im Metalprogramm. Die Frage, welche Band nun Morgana Lefay ist, war oder sonstwas, dürfte inzwischen geklärt sein. Hoffe ich mal. Das seien tun, für alle, die immer noch nicht durchgestiegen sind und dem Release der anderen Mitglieder von Morgana Lefay etwas verwirrt waren. Mit »SOS« zeigt sich die Band einmal mehr kompromißlos und haut einem schnörkellosen, sich stetig entwickelnden Metal um die Ohren wie `ne Scheibe Brot. Ob man sich nun aggressivere Stücke wie »Cimmerian Dream« oder stampfige Nummern wie »Sleepwalker«, man bekommt immer die gleichen starken Trademarks: Einen absolut dichten Soundteppich, variantenreiches Axt-Geschwinge und einen gekonnten Wechsel zwischen Lines, die sich richtig festsetzen und weniger hartnäckigen aber knackigen Parts. Immer leicht out of control scheint Sänger Charles zu sein, der manchmal schon ein bißchen kraß kommt, wenn er sich mit seiner kratzigen Stimme in die Höhe bewegt. Aber das kennen wie ja schon und umso besser ist es, diese Platte auch zu kennen. (Modern Music) EV

 

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