„Ein Abenteuer in Raum und Zeit – die Geschichte von Doctor Who beginnt genau hier…“

dr filmLiebe Leser, wir haben´s Euch gesagt: Hier werden nach und nach sämtliche Doctor Who-Filme bzw Folgen besprochen, die uns in die Finger kommen. Okay, für den Anfang sind wir bei der „Wiederbelebung“ seit 2005. Nicht in die Reihe der Serie paßt dieser Film, aber gehört er dennoch definitiv zu den must haves, schimpft man sich Fan. Und auch, wenn man keiner ist, ist dieser Doku-Movie einfach absolut emotional, informativ, herzlich und cool gemacht. Mit dem Untertitel „Die Geschichte von Doctor Who beginnt genau hier“ kann man sich ja eigentlich schon denke, worum es hier geht, Richtig: Die Entstehung dieser Kultserie.

Davon, als junges Team, als talentierte Newcomer die „Oberen“ von ihrer Idee von Nicht-Robotern und Co zu überzeugen, den richtigen Schliff zu finden… doch hier kurz zum Inhalt: „Der neu berufene BBC-Chef Sidney Newman ist auf der Suche nach einem halbstündigen Samstagabend-Format, das sich an Kinder richtet, aber auch Erwachsene unterhält. Es wurde die Idee für eine Science Fiction-Serie rund um einen mysteriösen Außerirdischen namens ‚Doctor Who‘ geboren. Kurzerhand befördert Newman seine ehemalige Assistentin Verity Lambert zur Produzentin und betraut die junge, noch unerfahrene Frau – gemeinsam mit dem ebenfalls noch sehr jungen Regisseur Waris Hussein – mit der Produktion. Innerhalb der BBC nimmt das Duo niemand ernst und auch William Hartnell, der Darsteller des Doctors, glaubt zuerst nicht an das Projekt.

Der Zeitpunkt für die Erstausstrahlung der ersten Episode könnte ebenfalls nicht schlechter sein: US-Präsident John F. Kennedy wurde gerade ermordet. Das Thema dominiert die Nachrichten, die Quoten für ‚Doctor Who‘ sind dagegen mehr als enttäuschend. Die BBC-Oberen wollen die Serie daher gleich wieder absetzen, doch Verity Lambert kämpft und hat noch ein Ass im Ärmel…“

Abgesehen davon, daß der Rest der Geschichte an sich, zumindest, was die Serie betrifft, ja bekannt scheint, ist die Umsetzung des Ganzen mehr als gelungen und wer bis dato um den pädagogischen Wert des „Doctors“ nicht wußte, kapiert es spätestens nach diesem doc 3Movie. Die Ups & Downs, die schmerzlichen Momente und Abschied, die ersten Erfolgserlebnisse usw sind schlichtweg ehrlich, unglaublich offen in ihrer Emotionalität ohne in Pathos zu ertrinken. Es berührt halt einfach. Verity wird dabei von Jessica Raine dargestellt, die man als braver Serien-Gucker natürlich auch als hoch begabte Empathin aus Staffel 7 (Episode 9) – und als der neue Doctor als Ablöse erscheint, dürfte es bei Fans der Serie auch wieder ein beherztes Krokodilstränchen geben – die Reibnkarnation im echten Leben – und ein Lächeln an den 11. Doctor (Matt Smith).

Logisch, voll aus dem Zeitschema der Realität gerissen. Oder?

Als DVD & Blu-ray und natürlich mit Bonus-Material 🙂 (Polyband)EV

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