Fearless Vampire Killers: Die „Doctor Who“-Kolumne

Drew Woolnough (bass) hat sich wirklich dazu hinreißen lassen, eine Kolumne für uns hier zu verfassen. Die Aufgabe war – an sich – ganz einfach. Naja, also nicht wirklich: Eine Folge für „Doctor Who“ schreiben, den Mitgliedern dabei eine Rolle zu verpassen und auch einen Soundtrack dazu auszuwählen. Vorgegeben war dabei: Es sollte ein bißchen Endzeit-Flair à la Mad Max haben – ein wenig Western dazu und dann mal schauen. Wir finden´s absolut klasse gelungen, überzeugt Euch selbst, was der Gute hier gezaubert hat:

Zuerst zur Hintergrund-Story, die Basics sozusagen:

Das Ganze spielt auf einem entfernten Planeten, einer dystopischen Wüstenlandschaft – hunderte von Jahren sind vergangen, seit einige Katastrophen den Planeten heimgesucht haben. Die meisten davon waren nuklearer Natur, eines Atomkrieges. doch existieren absolut keine Aufzeichnungen über die Zeit vorher. Alle Hauptstädte wurden zerstört, das Land brutal – eine einzige rote Wüste, kaum Wasser und Nahrung bietend.

Aus den Ruinen der vormaligen Gebäuden der alten Welt wurden Städte und Dörfer bestehend aus Baracken erbaut, Baracken, die fearless 2klassischen Grenzstädten ähneln- dort wo einst der alte Westen als Symbol einer hoch entwickelten Technologie war und von der Landkarte getilgt wurde. Das Leben ist hart, vor allem, es gelten die Gesetze der Outlaws – dargestellt von Junker-Gangs. Mächtige Waffen, grobschlechtig schwebende Fahrzeuge und aus den Resten alter Geräte und Technologien gebaute Fortbewegungsmittel sind ihre Markenzeichen. Mit Einschüchterungen und Morden nehmen sie sich, was sie wollen und hinterlassen auch in ihren Kämpfen innerhalb nichts als Zerstörung und Tod für die Unschuldigen – in ihren Augen die Schwachen.

Im Laufe der Jahre, möglicherweise aufgrund des ausklingenden Fallouts des „Endes“, begannen einige Menschen, ab-normale Fähigkeiten zu entwickeln. Frühe Formen von Telekinese, Gestaltwandlung und Elementarwesen zeigen sich, wurden beobachtet, doch es handelt sich um eine verschwindend geringe Zahl der Betroffenen und Vorfälle. Natürlich wird ihnen mit Erstaunen und Angst begegnet.

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