Ein Blick durch die Schleier? H.P. Lovecraft

Neben der Biographie gibt es auch noch ein paar kleine Anmerkungen und Hörspiele.

Howard Phillips Lovecraft (* 20. August 1890 in Providence, Rhode Island; † 15. März 1937 ebenda; meist nur H. P. Lovecraft) war ein amerikanischer Schriftsteller. Er gilt als einer der weltweit dasbuchdereinflussreichsten Autoren im Bereich der phantastischen und anspruchsvollen Horrorliteratur.

Allen Interessierten möchte ich dabei auch das Buch „Necromonicon – Das Buch der Toten Namen (Colin Wilson, Robert Turner) ans Herz legen. Sicher ist der Titel doch eher reißerisch und irreführend, denn für Hobby-Okkultisten und –Esoteriker ist das dann eher nix. Was mir daran aber sehr gut gefällt, ist daß eben das Leben Lovecraft´s die Hauptrolle einnimmt, allerdings auf eine andere Art. Es wird eher zu Vermutungen verlockt, was ihn zu einer derartigen Phantasie verholfen hätte können, was die psychischen Hintergründe sein mögen und auch kann man dadurch angeregt sehr gut darüber philosophieren, inwiefern empathische Menschen und dergleichen, und solche, denen man gern den Wahnsinn love 1andichtet, vielleicht doch einfach etwas feinsinniger Dinge wahrnehmen, die anderen verschlossen bleiben.

Doch nun zur Bio:

Lovecraft im Alter von etwa zehn Jahren
Howard Phillips Lovecraft wurde 1890 in Providence, Rhode Island geboren. Sein Vater, Winfield Scott Lovecraft, war Handelsreisender. Seine Mutter, Sarah Susan Phillips Lovecraft, konnte den Stammbaum ihrer Familie bis ins Jahr 1630 zurückverfolgen, als ihre Vorfahren die Massachusetts Bay erreicht hatten, um dort zu siedeln. Howard war das erste Kind seiner Eltern, die beide bereits über 30 Jahre alt waren, als er auf die Welt kam. Das Geburtshaus in der Angell Street 194 (heute 454) wurde 1961 abgerissen.

Als Howard drei Jahre alt war, erlitt sein Vater einen (angeblichen) Nervenzusammenbruch in einem Hotel in Chicago und wurde ins Butler Hospital in Providence gebracht, wo er bis zu seinem Tod fünf Jahre später blieb. Als Todesursache wurde „generelle Parese“ angegeben. Mit diesem Begriff wurden seinerzeit auch die Symptome einer fortgeschritten Syphiliserkrankung beschrieben, die sogenannte Neurolues. Es wurde daher vermutet, Lovecrafts Vater hätte an Syphilis gelitten.

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